Unterschiede
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| client:qemu [2024/04/04 16:21 CEST] – [Export in Cloudsysteme] Anmerkung chr | client:qemu [2026/09/21 14:52 CEST] (aktuell) – chr | ||
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| Zur Verwaltung und Anpassung von QEMU-VMs ist ein Linux-System sehr empfehlenswert. QEMU-Betrieb unter Windows scheint inzwischen zwar einigermaßen möglich zu sein((Binaries https:// | Zur Verwaltung und Anpassung von QEMU-VMs ist ein Linux-System sehr empfehlenswert. QEMU-Betrieb unter Windows scheint inzwischen zwar einigermaßen möglich zu sein((Binaries https:// | ||
| - | Einige Distributionen liefern noch relativ alte Versionen von QEMU über ihre Paketquellen aus. Verwenden | + | Installieren |
| - | + | ||
| - | Installieren Sie von qemu und virt-manager ausgehend die für Ihre Distribution benötigten Pakete, etwa mittels: | + | |
| < | < | ||
| - | apt install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt-daemon | + | apt install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt-daemon |
| zypper in qemu qemu-kvm virt-manager libvirt | zypper in qemu qemu-kvm virt-manager libvirt | ||
| dnf install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt | dnf install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt | ||
| etc. | etc. | ||
| </ | </ | ||
| + | |||
| + | **Achtung**: | ||
| Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, | Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, | ||
| - | <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/ | + | <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/ |
| Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:/// | Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:/// | ||
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| ===== Virtuelle Maschinen (VMs) ===== | ===== Virtuelle Maschinen (VMs) ===== | ||
| - | [{{ client: | + | [{{ client: |
| ==== Download und Import ==== | ==== Download und Import ==== | ||
| - | Nach dem Download der VM erfolgt ein Import der Konfiguration in libvirt mit einem der beiden | + | Nach dem Download der VM erfolgt ein Import der Konfiguration in libvirt mit dem folgenden |
| + | < | ||
| + | Dies führt statische Überprüfungen (Validierung des XML) aus und trägt diese ein. | ||
| + | Für dem Fall, daß eine VM nur einmalig gestartet werden soll, steht der „create“-Befehl zur Verfügung. Da diese wird jedoch nicht dauerhaft eingetragen wird, ist dieser Weg nur in Spezialfällen empfehlenswert: | ||
| < | < | ||
| - | < | ||
| - | |||
| - | * „create“: | ||
| - | * **„define“: | ||
| - | |||
| ==== Bearbeitung der VM ==== | ==== Bearbeitung der VM ==== | ||
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| Das Gastsystem kann nun gestartet und natürlich bearbeitet werden. Beim ersten Start einer VM allgemein können gewisse Probleme auftreten; mehr dazu unter [[# | Das Gastsystem kann nun gestartet und natürlich bearbeitet werden. Beim ersten Start einer VM allgemein können gewisse Probleme auftreten; mehr dazu unter [[# | ||
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| - | Bei Problemen beim Boot à la Bluescreens usw. sollte geprüft werden, welche Busart zum Ansprechen des Massenspeichers im auf dem Image befindlichen Gastbetriebssystem verwendet wurde (scsi, sata, ata). Bei Linuxgastsystemen („a start job is running… for dev/ | ||
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| ==== Export der Konfiguration | ==== Export der Konfiguration | ||
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| ==== Optimierung (optional) ==== | ==== Optimierung (optional) ==== | ||
| - | Vor dem Upload der VM kann optional | + | Vor dem Upload der VM kann eine Verkleinerung |
| Die Kompression des Festplattenabbilds erfolgt mit folgenden Konsolenaufrufen: | Die Kompression des Festplattenabbilds erfolgt mit folgenden Konsolenaufrufen: | ||
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| ===== Startprobleme ===== | ===== Startprobleme ===== | ||
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| + | ==== Bootprobleme ==== | ||
| + | |||
| + | * Bei Problemen beim Boot à la Bluescreen usw. sollte zuerst geprüft werden, welche Busart zum Ansprechen des Massenspeichers im auf dem Image befindlichen Gastbetriebssystem verwendet wurde (scsi, sata, ata). | ||
| + | * Bei Linuxgastsystemen („a start job is running… for dev/ | ||
| + | * Bei der Meldung „a start job is running… for dev/fd1“ kann ggf. der Timeout erniedrigt werden((Das kommt mitunter vor, wenn die Pseudofloppy fd1 eingehängt werden soll)). | ||
| ==== Netzwerk ==== | ==== Netzwerk ==== | ||
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| Das sollte das Problem beheben. | Das sollte das Problem beheben. | ||
| + | |||
| + | |||
| + | === Netzwerkschnittstelle === | ||
| + | |||
| + | [{{ client: | ||
| + | * „Konsole der virtuellen Maschine und Details anzeigen“, | ||
| + | * „Details der virtuellen Geräte anzeigen“, | ||
| + | * „NIC : | ||
| + | * Network source: " | ||
| + | * Device model: " | ||
| ==== Laufwerke ==== | ==== Laufwerke ==== | ||
| Zeile 210: | Zeile 221: | ||
| * Schließlich kann in der libvirtd-Konfigurationsdatei / | * Schließlich kann in der libvirtd-Konfigurationsdatei / | ||
| + | |||
| + | ==== Grafische Konsole ==== | ||
| + | |||
| + | Bei Auftreten des Fehlers „Fehler bei Verbindung mit grafischer Konsole: Error opening SPICE console: Namespace SpiceClientGtk not available“ nachinstallieren: | ||
| + | * Debian, Ubuntu etc: gir1.2-spiceclientgtk-3.0 | ||
| + | * openSuse: typelib-1_0-SpiceClientGtk-3_0 | ||
| ===== Export in Cloudsysteme ===== | ===== Export in Cloudsysteme ===== | ||