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| client:qemu [2025/03/19 11:06 CET] – [Optimierung (optional)] 'Verkleinerung' erwähnt chr | client:qemu [2026/07/29 18:12 CEST] (aktuell) – [Software] Gruppe d. Users angezogen chr |
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| Zur Verwaltung und Anpassung von QEMU-VMs ist ein Linux-System sehr empfehlenswert. QEMU-Betrieb unter Windows scheint inzwischen zwar einigermaßen möglich zu sein((Binaries https://qemu.weilnetz.de/w64/, Anleitung etwa https://linuxhint.com/qemu-windows/)), wird von uns jedoch nicht getestet und daher nicht unterstützt. | Zur Verwaltung und Anpassung von QEMU-VMs ist ein Linux-System sehr empfehlenswert. QEMU-Betrieb unter Windows scheint inzwischen zwar einigermaßen möglich zu sein((Binaries https://qemu.weilnetz.de/w64/, Anleitung etwa https://linuxhint.com/qemu-windows/)), wird von uns jedoch nicht getestet und daher nicht unterstützt. |
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| Einige Distributionen liefern noch relativ alte Versionen von QEMU über ihre Paketquellen aus. Verwenden Sie mindestens Version 5.2.x; eine aktuellere Version (6.x) schadet natürlich nicht. | Installieren Sie (Rootrechte benötigt) von qemu und virt-manager ausgehend die für Ihre Distribution benötigten Pakete, etwa mittels: |
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| Installieren Sie von qemu und virt-manager ausgehend die für Ihre Distribution benötigten Pakete, etwa mittels: | |
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| apt install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt-daemon # Ubuntu, Debian (Anm.: Trixie qemu-system anstatt qemu) | apt install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt-daemon # Debian, Ubuntu usw. |
| zypper in qemu qemu-kvm virt-manager libvirt # OpenSuse | zypper in qemu qemu-kvm virt-manager libvirt # OpenSuse |
| dnf install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt # Red Hat | dnf install qemu qemu-kvm virt-manager libvirt # Red Hat |
| etc. | etc. |
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| | **Achtung**: Das Paket 'qemu' ist in dein meisten Fällen nur ein sog. Metapaket und speziell bei neueren Distributionennicht immer enthalten (zB. Debian Trixie). Verwenden Sie in diesem Falle anstelle 'qemu' das Paket 'qemu-system'. |
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| Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, ob der libvirtd-Daemon läuft ('systemctl status libvirtd')((Anmerkung: Der libvirt-Dienst kann je nach Distribution anders heißen; libvirtd dürfte am gebräuchlichsten sein.)). Falls nicht automatisch geschehen, sorgt ein 'systemctl enable libvirtd' für den Start beim Booten; ein 'systemctl start libvirtd' startet ihn manuell. | Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, ob der libvirtd-Daemon läuft ('systemctl status libvirtd')((Anmerkung: Der libvirt-Dienst kann je nach Distribution anders heißen; libvirtd dürfte am gebräuchlichsten sein.)). Falls nicht automatisch geschehen, sorgt ein 'systemctl enable libvirtd' für den Start beim Booten; ein 'systemctl start libvirtd' startet ihn manuell. |
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| <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/libvirt verwendende User sollte Mitglied der Gruppe libvirt sein. Fügen Sie ihn ggf. dieser Gruppe hinzu.</note> | <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/libvirt verwendende User sollte Mitglied der Gruppe libvirt sein. Fügen Sie ihn nach Möglichkeit dieser Gruppe hinzu.</note> |
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| Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:///session%% interpretiert. Der session-Kontext arbeitet mit geringeren Berechtigungen, z.B. beim Umgang mit Netzwerken. Bei Mitgliedschaft des Users in der Gruppe libvirt sollte daher besser -c %%qemu:///system%% benutzt werden. | Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:///session%% interpretiert. Der session-Kontext arbeitet mit geringeren Berechtigungen, z.B. beim Umgang mit Netzwerken. Bei Mitgliedschaft des Users in der Gruppe libvirt sollte daher besser -c %%qemu:///system%% benutzt werden. |