Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
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| client:vmware_zu_qemu [2026/08/07 16:41 CEST] – Hierarchieebenen chr | client:vmware_zu_qemu [2026/09/11 17:16 CEST] (aktuell) – chr | ||
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| Zeile 34: | Zeile 34: | ||
| === Windows === | === Windows === | ||
| - | * " | + | Die " |
| - | * Wer gründlich sein will, kann alle vmware-Dateileichen | + | |
| - | * Treiber-CD-iso | + | **Achtung**: |
| + | |||
| + | * Wer gründlich sein will, kann jetzt oder später alle vmware-Dateileichen und Rückstände in der Registry entfernen. | ||
| === Linux === | === Linux === | ||
| - | asdfasdf | + | Deinstallieren Sie die open-vm-tools und, wenn vorhanden, die open-vm-tools-desktop. |
| ===== Konvertierung virtuelle Festplatte ===== | ===== Konvertierung virtuelle Festplatte ===== | ||
| Zeile 245: | Zeile 248: | ||
| * „Fehler beim Starten … network ' | * „Fehler beim Starten … network ' | ||
| - | * „Fehler bei Verbindung mit grafischer Konsole … Namespace SpiceClientGtk not available“: | + | * „Fehler bei Verbindung mit grafischer Konsole … Namespace SpiceClientGtk not available“: |
| * „Fehler beim Starten … Cannot access storage file '/ | * „Fehler beim Starten … Cannot access storage file '/ | ||
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| ==== Erststart VM ==== | ==== Erststart VM ==== | ||
| - | * VM zeigt eine Konsole mit „Booting from Hard Disk… No bootable device“: Schalten Sie die VM aus (Dreieckssymbol rechts neben Ausschaltesymbol, | + | * VM zeigt eine Konsole mit „**Booting from Hard Disk… No bootable device**“: Schalten Sie die VM aus (Dreieckssymbol rechts neben Ausschaltesymbol, |
| - | Falls es Probleme mit den virtio-Treibern geben sollte oder Sie diese absichtlich nicht installiert haben, erscheint der beliebte Bluescreen „An diesem Gerät ist ein Problem ausgetreten … es wird ein Neustart ausgeführt“. Lassen Sie in Ruhe automatisch neustarten; es sollte dann eine Anzeige „Tastaturlayout auswählen“. Wahlen Sie eine, und gehen dann auf „Problembehandlung“ gefolgt von „Eingabeaufforderung“. | + | === Virtio-Treiber === |
| - | Wechseln Sie zur xml-Ansicht und klicken in der linken Liste auf das CDROM. Sollte kein CDROM vorhanden sein, fügen Sie eins hinzu. Schalten Sie die VM aus, und gehen in der Liste links ganz unten auf „Gerät hinzufügen“, Gerätetyp „CDROM-Gerät“, Bustyp „SATA“. Klicken Sie dann auf das links erscheinende Gerät „SATA CDROM“, rechts „Durchsuchen“, unten mittig auf „Lokal durchsuchen“. Suchen Sie die virtio-win-iso-Datei und wählen diese aus. Klicken Sie abschließend unten rechts | + | Testfall: Einfach vmdk nach qcow2 konvertiert, |
| + | dir c: | ||
| + | * Erweiterte Optionen gewählt, " | ||
| + | * Bei VM-Details .iso einhängen (akt. virtio-win-0.1.285.iso) | ||
| + | * Mit 'dir c:', 'dir d:' uswdir. durchtesten, | ||
| + | * Systemlaufwerk (:\Windows) angezeigt wird, Buchstabe merken (aus Poolsystem meistens d:), | ||
| + | * Oder: diskpart, list disk, list volumequit | ||
| + | * CD angezeigt wird, Buchstabe merken (aus Poolsystem gern f:). | ||
| + | * rauf auf Laufwerk (f:), dann Treiber suchen: | ||
| + | * cd viostor, cd Windowsversion (w10, w11), cd Architektur (amd64) bis viostor.inf. | ||
| + | * Dann Treiber rein: dism /Image:d:\ / | ||
| + | … funktioniert tatsächlich. | ||
| + | |||
| + | * Falls es Probleme mit den virtio-Treibern geben sollte oder Sie diese absichtlich nicht installiert haben, erscheint der beliebte **Bluescreen** „An diesem Gerät ist ein Problem ausgetreten … es wird ein Neustart ausgeführt“: | ||
| + | * Wählen Sie eine Tastaturbelegung, | ||
| + | * Sollte kein CDROM vorhanden sein, fügen Sie eins hinzu: Schalten Sie die VM aus, gehen in der Liste links ganz unten auf „Gerät hinzufügen“, | ||
| + | * Suchen Sie in jedem Fall die virtio-win-iso-Datei und wählen diese aus, klicken Sie abschließend unten rechts auf „Übernehmen“. | ||
| - | | ||
| „“ | „“ | ||
| - | „“ | ||
| - | ==== xdfghdfg | + | ==== VMWare-Tools |
| * vmware-tools deinstallieren | * vmware-tools deinstallieren | ||
| Zeile 277: | Zeile 295: | ||
| - | |||
| - | ==== nachträgliche Umstellung ==== | ||
| - | |||
| - | Wird sicher kommen, daher mal testen. | ||
| - | |||
| - | === Virtio-Treiber === | ||
| - | |||
| - | Aus < | ||
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| - | === Virtio-Treiber === | ||
| - | |||
| - | Testfall: Einfach vmdk nach qcow2 konvertiert, | ||
| - | dir c: | ||
| - | * Erweiterte Optionen gewählt, " | ||
| - | * Bei VM-Details .iso einhängen (akt. virtio-win-0.1.285.iso) | ||
| - | * Mit 'dir c:', 'dir d:' uswdir. durchtesten, | ||
| - | * Systemlaufwerk (:\Windows) angezeigt wird, Buchstabe merken (aus Poolsystem meistens d:), | ||
| - | * Oder: diskpart, list disk, list volumequit | ||
| - | * CD angezeigt wird, Buchstabe merken (aus Poolsystem gern f:). | ||
| - | * rauf auf Laufwerk (f:), dann Treiber suchen: | ||
| - | * cd viostor, cd Windowsversion (w10, w11), cd Architektur (amd64) bis viostor.inf. | ||
| - | * Dann Treiber rein: dism /Image:d:\ / | ||
| - | |||
| - | … funktioniert tatsächlich. | ||
| === VMWare-Tools === | === VMWare-Tools === | ||