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| client:vmware_zu_qemu [2026/09/28 14:37 CEST] – [Konvertierung virtuelle Festplatte] chr | client:vmware_zu_qemu [2026/10/16 17:37 CEST] (aktuell) – [Erststart VM] chr |
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| ====== Umstellung VMWare auf QEMU ====== | ====== Umstellung VMWare auf QEMU ====== |
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| <note important>Achtung - das ist eine Baustelle!</note> | |
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| Für diese Anleitung wird ein funktionierendes Umfeld mit qemu, libvirt und virt-manager benötigt ([[client:qemu|ausführliche Anleitung]]). | Für diese Anleitung wird ein funktionierendes Umfeld mit qemu, libvirt und virt-manager benötigt ([[client:qemu|ausführliche Anleitung]]). |
| **Achtung**: Die Entfernung der VMWare-Tools kann zu Mausproblemen führen: Fahren Sie dann das Windows mit der Tastatur runter: Windows-Taste, Tabulator, bis Marke auf Usernamen rechts unten (verm. "student") ruht, Cursor nach rechts, [Eingabe und 'Herunterfahren' wählen. | **Achtung**: Die Entfernung der VMWare-Tools kann zu Mausproblemen führen: Fahren Sie dann das Windows mit der Tastatur runter: Windows-Taste, Tabulator, bis Marke auf Usernamen rechts unten (verm. "student") ruht, Cursor nach rechts, [Eingabe und 'Herunterfahren' wählen. |
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| * Wer gründlich sein will, kann jetzt oder später alle vmware-Dateileichen und Rückstände in der Registry entfernen. | * Wer gründlich sein will, kann jetzt oder später alle vmware-Dateileichen und Rückstände in der Registry entfernen. Bei Entfernungsproblemen der Tools siehe [[vmware_zu_qemu#vmware-tools|VMWare-Tools-Entfernung]]. |
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| === Linux === | === Linux === |
| * <source file="*** Hier Dateinamen der VM mit vollem Pfad eintragen ***"/> | * <source file="*** Hier Dateinamen der VM mit vollem Pfad eintragen ***"/> |
| * Anm.: Der uuid-Wert ist absichtlich leer. libvirt trägt beim Import eine ein. | * Anm.: Der uuid-Wert ist absichtlich leer. libvirt trägt beim Import eine ein. |
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| ===== Import nach libvirt ===== | ===== Import nach libvirt ===== |
| Importieren Sie die xml-Datei mit <code>virsh -c qemu:///system define [xml-Datei.xml]</code>. Mehr dazu unter [[https://bwlehrpool.de/wiki/doku.php/client/qemu#download_und_import|QEMU: Download und Import]]. | Importieren Sie die xml-Datei mit <code>virsh -c qemu:///system define [xml-Datei.xml]</code>. Mehr dazu unter [[https://bwlehrpool.de/wiki/doku.php/client/qemu#download_und_import|QEMU: Download und Import]]. |
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| | ===== Erststart virt-manager ===== |
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| ===== Erststart ===== | Starten Sie den virt-manager. Bei den meisten Oberflächen geht das am schnellsten mit [Alt]+[F2], 'virt-manager' eingeben. Ihre übertragene VM sollte nun in Liste der verfügbaren VMs enthalten sein. Markieren Sie diese und klicken auf das 'Öffnen'-Symbol (oder rechtsklick, 'Öffnen'). Das Monitorsymbol links zeigt dann die laufende (oder nicht laufende) VM; das Informationssymbol eine Übersicht der virtuellen Hardware und die dazugehörigen xml-Daten. |
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| Starten Sie den virt-manager. Bei den meisten Oberflächen geht das am schnellsten mit [Alt]+[F2], 'virt-manager' eingeben. Ihre übertragene VM sollte nun in Liste der verfügbaren VMs enthalten sein. Markieren Sie diese und klicken auf das 'Öffnen'-Symbol (oder rechtsklick, 'Öffnen'). Das Monitorsymbol links zeigt dann die laufende VM; das Informationssymbol die dazugehörigen xml-Daten. | ==== Gastbetriebssystem-Angabe ==== |
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| ==== Erststart virt-manager ==== | Es ist u.a. aus Performanzgründen von Vorteil, das Gastbetriebssystem möglichst genau anzugeben. Gehen Sie dazu auf das Informationssymbol [i], dort auf "OS-Informationen", Reiter auf "Details". Löschen Sie dort eventuelle Angaben und geben beispielsweise den Anfang des Namens der Distribution ein; das sollte in den meisten Fällen schon ziemlich gute Ergebnisse liefern. Wenn kein genauer Treffer geliefert wird, nehmen Sie eine ältere Version derselben Distribution oder bleiben bei 'linux2024' oder 'linux2022'. Bei Windowsen verfahren Sie analog. Sollte Ihr Gastbetriebssystem sehr alt sein, taucht es evtl. erst nach Markierung des Häkchens bei "Abgeküngite Betriebssysteme anzeigen" auf. |
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| | ==== Erststart VM ==== |
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| Falls dieses die erste überhaupt gestartete VM in diesem Umfeld ist, werden Sie nun vermutlich eine mittlere Freude erleben: | Falls dieses die erste überhaupt gestartete VM in diesem Umfeld ist, werden Sie nun vermutlich eine mittlere Freude erleben: |
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| Keine Sorge - vom schnell entfernten CDROM abgesehen bleiben diese Fehler in Zukunft weg. | Keine Sorge - vom schnell entfernten CDROM abgesehen bleiben diese Fehler in Zukunft weg. |
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| ==== Erststart VM ==== | |
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| === No bootable device === | === No bootable device === |
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| Wenn die VM eine Konsole mit „**Booting from Hard Disk… No bootable device**“ anzeigt: Schalten Sie die VM aus (Dreieckssymbol rechts neben Ausschaltesymbol, „Ausschalten erzwingen“). Wechseln Sie dann zur xml-Ansicht (Informationssymbol), dort dann links in der Liste zu „OS-Information“. Ändern Sie den Eintrag <os> zu <os firmware="efi">. Wechseln Sie zur VM-Ansicht (Monitorsymbol), und starten neu. | Wenn die VM eine Konsole mit „**Booting from Hard Disk… No bootable device**“ anzeigt: Schalten Sie die VM aus (Dreieckssymbol rechts neben Ausschaltesymbol, „Ausschalten erzwingen“). Wechseln Sie dann zur xml-Ansicht (Informationssymbol), dort dann links in der Liste zu „OS-Information“. Ändern Sie den Eintrag <os> zu <os firmware="efi">. Wechseln Sie zur VM-Ansicht (Monitorsymbol), und starten neu. |
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| | === Device … access denied === |
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| | Bei Windows 11: Wenn viostor-Treiber nicht in Notwindowspartition (und und Windows-Hauptpartition?) installiert sind, kann Meldung a la "BdsDxe: … access denied" erscheinen. Abhilfe: Bei ("OS Information") unter "firmware" im Eintrag 'feature enabled="yes" name="secure-boot"' enabled auf no zu setzen. Anschließend Notboot möglich, Treiber installieren wie unten beschrieben. Anschließend wieder auf 'yes' setzen (wenn das das bootende 'richtige' Windows nicht selbst tut). |
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| === Virtio-Treiber === | === Virtio-Treiber === |
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| <code>wmic logicaldisk get caption, volumename</code> | <code>wmic logicaldisk get caption, volumename</code> |
| … sollte das CDROM a la "D: virtio-win-1.2.3" anzeigen; Laufwerksbuchstabe merken. Für die Beispiele nehmen wir "d:" an; kann natürlich abweichen. Man kann natürlich auch einfach mit 'dir c:', 'dir d:' usw durchtesten. Der wmic-Befehl oder spätestens | … sollte das CDROM a la "D: virtio-win-1.2.3" anzeigen; Laufwerksbuchstabe merken. Für die Beispiele nehmen wir "d:" an; kann natürlich abweichen. Man kann natürlich auch einfach mit 'dir c:', 'dir d:' usw durchtesten. Der wmic-Befehl oder spätestens |
| "diskpart", darin "list disk", "list volume" (exit/quit beendet) sollte das Systemlaufwerk ([Buchstabe]:\Windows) angezeigen. Buchstabe merken (aus Poolsystem meistens c:), ggf. mit "dir [Buchstabe]\windows\system32" nachprüfen. | <code>diskpart (in diskpart: "list disk", "list volume"" - "exit" beendet)</code> sollte das Systemlaufwerk ([Buchstabe]:\Windows) angezeigen. Buchstabe merken (aus Poolsystem meistens c:, aber durchaus nicht immer), ggf. mit "dir [Buchstabe]\windows\system32" nachprüfen. |
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| Wenn aber nur das CDROM und evtl. die RAM-Disk des Not-Windows, müssen zuerst die Treiber in das Not-Windows installiert werden (dieses ist meistens X:, anfänglich in Prompt der Kommandozeile). Falls bereits die richtige Partition erscheint, kann der nächste Schritt übersprungen werden. | Wenn aber nur das CDROM und evtl. die RAM-Disk des Not-Windows erscheint, müssen zuerst die Treiber in das Not-Windows installiert werden (dieses ist meistens X:, anfänglich in Prompt der Kommandozeile). Falls bereits die richtige Partition erscheint, kann der nächste Schritt übersprungen werden. |
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| Falls also das richtige Laufwerk nicht erscheint, müssen temporär die Treiber in das Not-Windows installiert werden - bei Windows 10 "win10" einsetzen, bei Windows 11 analog "win11"; im Zweifelsfall in d:\viostor nachschauen. Beispiel für Windows 11: <code>drvload d:\viosstor\w11\amd64\viostor.inf</code> | Falls also das richtige Laufwerk nicht erscheint, müssen temporär die Treiber in das Not-Windows installiert werden - bei Windows 10 "win10" einsetzen, bei Windows 11 analog "win11"; im Zweifelsfall in d:\viostor nachschauen. Beispiel für Windows 11: <code>drvload d:\viosstor\w11\amd64\viostor.inf</code> |
| … anschließend wie oben beschrieben prüfen (wmic/diskpart); das Systemlaufwerk sollte nun erscheinen. Buchstabe merken, Annahme hier System auf c:, CDROM auf d: Windows 11, Treiberinstallation: | … anschließend wie oben beschrieben prüfen (wmic/diskpart); das Systemlaufwerk sollte nun erscheinen, Buchstabe merken. |
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| | Wenn das Systemlaufwerk aber nicht erscheint bzw. keinen Laufwerksbuchstaben zugewiesen bekam: |
| | <code> |
| | diskpart |
| | list disk --> Laufwerke anzeigen, Nummer merken |
| | select disk <Nummer> --> Wählt Laufwerk aus. Dann: |
| | list partition --> Partitionen anzeigen, Nummer merken. |
| | select partition <Nummer> |
| | assign |
| | exit |
| | </code> |
| | Wenn alles fehlerfrei verlief, sollte nach dem "assign" ein Laufwerksbuchstabe vorhanden sein. |
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| | Annahme hier System auf c:, CDROM auf d: Windows 11, Treiberinstallation: |
| <code>dism /Image:c:\ /Add-Driver:d:\viostor\w11\amd64\viostor.inf</code> | <code>dism /Image:c:\ /Add-Driver:d:\viostor\w11\amd64\viostor.inf</code> |
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| Das Windows sollte dann starten - reboot. | Das Windows sollte dann starten - reboot. |
| ==== VMWare-Tools ==== | |
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| | === VMWare-Tools === |
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| * vmware-tools deinstallieren | Falls die VMWare-Tools vor der Umstellung nicht deinstalliert wurden (oder werden konnten), ist unter https://itsimple.info/?p=3161 ein ziemlich gutes Powershell-[[https://itsimple.info/wp-content/uploads/2026/05/Remove_VMwareTools.ps1_.txt|Skript]] zu finden. Dieses nach dem Herunterladen umbenennen (Endung .ps1). Vor der Ausführung in einer Powershell mit Adminrechten: |
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| Wenn VMWare-Tools Zicken beim Deinstallieren machen: https://itsimple.info/?p=3161 | * Mit <code>Get-ExecutionPolicy -List</code> bestehende Einstellung anschauen, dann mit |
| * Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted -Scope LocalMachine | * <code>Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted -Scope LocalMachine oder Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted</code> Ausführung zulassen. |
| * Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted | * Anschließend die Ausführungseinstellung zurücksetzen (Annahme, "Get-ExecutionPolicy -List" lieferte "Restricted"): <code>Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Restricted<code></code> |
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| virtio-win-0.1.285.iso: | Reboot. |
| * virtio-win-gt-x86.msi | |
| * virtio-win-guest-tools.exe | |
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| | === VMWare-Dienste === |
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| | Abschließend sicherheitshalber Dienste kontrollieren und beenden: |
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| === VMWare-Tools === | * Taskman als Admin starten, in "Autostart" alles mit "vmware" im Namen deaktivieren, unter 'Dienste' ebenso. |
| | * 'Services' als Admin starten, ebenfalls alles mit "vmware" im Namen abmurksen: Rechtsklick, Eigenschaften, bei Dienststatus "Beenden", Starttyp auf "Deaktiviert" setzen. |
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| Wenn VMWare-Tools Zicken beim Deinstallieren machen: Skript unter https://itsimple.info/?p=3161, Powershell/root. Wird vermutlich Zicken machen a la "Ausführung von Skripten auf diesem System deaktiviert". Dann: | Reboot schadet nicht. Zur gründlicheren Entfernung hier ein [[https://blog.matrixpost.net/perform-a-clean-deinstallation-of-vmware-tools-manually-in-windows-guest-os/|Blogartikel]]. |
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| * Zum Anzeigen:Get-ExecutionPolicy -list | |
| * Policy ändern: Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted -Scope LocalMachine | |
| * Zurücksetzen: Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Undefined -Scope LocalMachine | |
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| Reboot nötig. | |
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| === VMWare-Dienste === | |
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| * Dienste abstellen: | ===== Export und Upload ===== |
| * Taskman als Admin starten, in 'Autostart' alles mit 'vmware' im Namen deaktivieren, unter 'Dienste' ebenso. | |
| * 'Services' als Admin starten, ebenfalls alles mit 'vmware' im Namen abmurksen: Rechtsklick, Eigenschaften, bei Dienststatus Beenden, Starttyp auf Deaktiviert setzen. | |
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| Reboot schadet nicht. | Abschließend muß eine neue xml-Datei mit den aktuellen Daten der konvertierten VM geschrieben werden. Dazu mit |
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| [[https://blog.matrixpost.net/perform-a-clean-deinstallation-of-vmware-tools-manually-in-windows-guest-os/|hier]] | * <code>virsh -c qemu:///system list --all</code> |
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| === qemu-Guest-additions === | die Namen der lokal verfügbaren VMs auflisten lassen, und mit |
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| Von CD virtio-win-gt-x86.msi oder gleich virtio-win-guest-tools.exe nachinstallieren. | * <code>virsh -c qemu:///system dumpxml [VM-Name] > dateiname.xml</code> |
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| ==== dsgsdfgsdfg ==== | exportieren lassen. Es empfiehlt sich wie immer, einen sprechenden Namen zu verwenden. Diese xml-Datei kann dann mit der bwLehrpool-Suite oder der Web-bwLehrpool-Suite aufgegriffen und zum Upload der konvertierten VM in das Poolsystem verwendet werden. |
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| (devmgmt.msc -> Hardware) | |
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| Festplatte nach SATA geht direkt. | |